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21.02.2025

HyLand-Region Emscher-Lippe: Wasserstoffproduktion im Herzen von NRW

Regierungspräsident Mark Weinmeister übergibt den Genehmigungsbescheid an Dr. Jochen Ahn. Die Personen von links: Bürgermeister Benjamin Tschesnok (Stadt Hünfeld), Dr. Jochen Ahn (ABO Energy), Dr. Thomas Nietsch (ABO Energy), Regierungspräsident Mark Weinmeister (Regierungspräsidium Kassel) und Verfahrensleiter Christian Rippl (Regierungspräsidium Kassel).

Die HyLand-Region Emscher-Lippe gehört zu den Pionieren der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland. Als Teilnehmer der ersten HyLand-Phase in der Kategorie HyExperts setzt die Region seit Jahren auf innovative Wasserstoffprojekte und eine enge Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft.

Ein aktueller Blogartikel auf Hydrogeit beleuchtet die Fortschritte der Region bei der Wasserstoffproduktion. Neben dem Ausbau neuer Produktionskapazitäten und dem Einsatz erneuerbarer Energien spielt dabei die H₂-Roadmap Emscher-Lippe eine zentrale Rolle. Diese Roadmap bietet einen aktuellen Überblick über alle wasserstoffbezogenen Projekte in der Region – von laufenden Initiativen bis hin zu Vorhaben in der Planungs- oder Ideenphase.

Darüber hinaus wird die Projektentwicklung durch ein kontinuierliches Monitoring begleitet. Dies sorgt für Transparenz und Orientierung und unterstützt den strukturierten Markthochlauf in der Region. Die enge Verzahnung von Akteuren aus Industrie, Kommunen und Forschung zeigt, wie gezielte Koordination den Wasserstoffausbau effizient vorantreiben kann.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier: H₂-Produktion im Herzen von NRW

Kontakt
Michael Graß (NOW GmbH)
Manager Presse und Publikationen Kommunikation HyLand
michael.grass@now-gmbh.de

HyBayern – Grüne Wasserstoffmodellregion

Aufbau eines geschlossenen Kreislaufs aus grüner H2 Erzeugung, -verteilung und -nutzung
Landkreis Landshut, Ebersberg, München
Projektvolumen
42 Mio. Euro
Laufzeit
2020-2025
Durch die Nutzung des grünen Wasserstoffs als Kraftstoff für den Betrieb von 35 neuen Brennstoff­zellen- Bussen, 30 Pkw, Flurförder­zeugen und dem geplanten Wasserstoff-Technologie-Anwender­zentrum werden jährlich bis zu 4.500 Tonnen CO2 Tonnen CO2 eingespart.